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Überdenken

Science, Fast and Slow – Über die Beschleunigung der Wissenschaft

Von Ruth Müller, München


Essays
Illustr.: iStock / Akindo

Immer schneller soll die Forschung neues Wissen produzieren – in der Wissenschaft herrscht eine Dringlichkeitsrhetorik. Doch wie wirkt sich diese Beschleunigung auf das Arbeiten und Denken insbesondere von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus?

In der heutigen Wissenschaft wird schneller oft automatisch auch mit besser gleichgesetzt. Wer könnte sich schließlich schon gegen mehr Wissensgewinn in kürzerer Zeit aussprechen? Gerade wenn von der bedeutenden, ja unabdingbaren Rolle der Wissenschaft für unsere heutigen Gesellschaften gesprochen wird, wird oft zugleich die große Dringlichkeit thematisiert, mit der wir neues Wissen produzieren müssen: Wir müssen rasch mehr wissen, um ­effizienter heilen und entwickeln zu können, um andere wirtschaftlich zu übertreffen – und manchmal um schlicht als Spezies überleben zu können.

Insbesondere in einer Welt, die voller drängender globaler Herausforderungen erscheint, wie etwa dem Klimawandel, der Abnahme der Artenvielfalt oder wirtschaftlichen Krisen, wird möglichst rasanter wissenschaftlicher Fortschritt oftmals als die einzige – oder zumindest als eine sehr wichtige Antwort – auf diese Probleme dargestellt. Diese Argumentation finden wir zum Beispiel in den aktuellen wissenschaftspolitischen Dokumenten der Europäischen Union wie dem Horizon 2020-Programm, aber auch in Politikdokumenten auf nationaler und institutioneller Ebene.

Trotz dieser umfassenden Dringlichkeitsrhetorik werden gleichzeitig immer mehr Stimmen innerhalb der Wissenschaft laut, die hinterfragen, ob mehr Geschwindigkeit in der Forschung tatsächlich zielführend ist und uns dorthin bringen wird, wo wir hinwollen. Die Wissenschaft, so die Kritikerinnen und Kritiker, sei bereits jetzt von einer Kultur der Beschleunigung erfasst, die zwar eine stetig wachsende Menge an Publikationen und Forschungsanträgen hervorbringen würde, aber gleichzeitig die Zeit für fokussiertes und kreatives Denken immer mehr an den Rand dränge. Diese Befürworter einer langsameren Wissenschaft, einer „Slow Science“, befürchten, dass wissenschaftliche Forschung, die im Modus konstanter Beschleunigung operiert, zwar schnell, aber kopflos voran läuft und dabei wichtige Ziele aus den Augen verliert. „Habt Geduld mit uns, während wir denken (Bear with us, while we think)“, appellieren deshalb die Autorinnen und Autoren des Slow Science Manifesto von 2010 an ihre Leserschaft – und betonen die Notwendigkeit, Räume für langsames und sorgfältiges Nachdenken über die Prozesse und Ziele der Wissenschaft zu schaffen, um den Wissenschaftsfortschritt auch tatsächlich gesellschaftlich zielführend zu gestalten.

Meine eigene Aufmerksamkeit für wissenschaftliche Protestbewegungen wie das Slow Science Movement ist im Kontext meiner Forschung zu Karrierestrukturen und Arbeitsbedingungen in der Wissenschaft entstanden. Im Spezifischen habe ich erforscht, wie Bewertungssysteme und Karrierenormen in den Lebenswissenschaften die Forschungspraktiken von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern beeinflussen. Fragen von Zeit, im Sinne von Geschwindigkeit und Beschleunigung des Arbeitens, wie auch der Sorge, nicht schnell genug zu sein, spielten dabei in den Interviews, die ich als Teil eines Forschungsteams [*] mit Lebenswissenschaftlerinnen und Lebenswissenschaftlern geführt habe, eine große Rolle. Das Gefühl, man sollte eigentlich immer noch schneller arbeiten, führt dazu, dass in diesen Gesprächen immer mehr Forscherinnen und Forscher der Wissenschaft tendenziell einen zunehmenden „Geschwindigkeitsfetischismus“ (Adam 2003, S.101) unterstellten und die Sinnhaftigkeit von Beschleunigung im wissenschaftlichen Arbeiten hinterfragten.

Beschleunigung verweist dabei nicht auf irgendeine Form des erhöhten Tempos, sondern ist im Kontext einer zunehmend an Me­triken orientierten Bewertungskultur in der Wissenschaft zu verstehen (Fochler und de Rij­cke, 2017). Beschleunigung bezieht sich dabei auf die Erfahrung eines gesteigerten Drucks, mehr zählbare Ergebnisse pro vordefinierter Zeiteinheit zu generieren – zum Beispiel pro Jahr mehr Artikel zu schreiben, Bücher herauszugeben, Projektanträge einzureichen, Studierende zu betreuen und erfolgreich zum Studienabschluss zu bringen. Während die Qualität des Produzierten dabei sicherlich immer noch eine zentrale Rolle spielt, wird dennoch die Frage nach der Quantität – wie viele zählbare Ergebnisse pro Zeiteinheit produziert wurden – immer lauter. Quantität stellt ein zunehmend wichtigeres Bewertungskriterium innerhalb der Universität dar – insbesondere in Prozessen der Einstellung, Entfristung oder Beförderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Auch für die erfolgreiche Beantragung von Forschungsmitteln spielt der dichtgepackte und produktreiche Lebenslauf eine wichtige Rolle.

Eine Frage, die allerdings oft unbeantwortet bleibt – oder erst gar nicht gestellt wird – ist, wie sich diese Beschleunigungskultur auf die Arbeits- und Denkkulturen in der Wissenschaft auswirkt. Bleibt alles beim Alten und ist nur einfach schneller? Oder gibt es als Resultat einer zunehmenden Orientierung hin zum schnelleren Arbeiten systemische Effekte, die Forschungspraktiken in ihren sozialen und inhaltlichen Dimensionen verändern? Aus meiner Forschung lassen sich zumindest zwei solcher Effekte für die Gruppe der Postdocs rekonstruieren. Postdocs sind jene heterogene Gruppe von Forscherinnen und Forschern mit Doktortitel, aber ohne langfristige oder entfristete Position in der Wissenschaft. Sie arbeiten meistens im Rahmen von relativ kurzfristigen Verträgen von ein bis drei Jahren und verstehen diese Phase meist als einen Qualifikationsschritt, um eine längerfristige Position in der Wissenschaft zu erwerben. Ihre Anzahl im wissenschaftlichen System steigt beständig – vor allem in Feldern wie den Lebenswissenschaften, die in den letzten Jahrzehnten großes Wachstum erlebt haben. Postdocs erbringen heute einen signifikanten Anteil an der Forschungsleistung des gesamten wissenschaftlichen Systems.

In meiner Arbeit rekonstruiere ich zwei spezielle Modi des Seins, die das Leben und Arbeiten in der Postdoc-Phase in den Lebenswissenschaften angesichts des dominanten „Mehr Output pro Zeiteinheit!“-Paradigmas charakterisieren: den Modus der Antizipativen Beschleunigung sowie jenen der Latenten Individualisierung. Diese spezifischen Seins-Modi spiegeln zum einen breitere Tendenzen in unseren gegenwärtigen Gesellschaften wider, wie etwa einen starken Fokus auf die Kontrolle der Zukunft durch Antizipation in der Gegenwart (Adams, Murphy & Clarke 2009), Prozesse der Individualisierung (Beck und Beck-Gernsheim 2002) und Beschleunigung als breiteres gesellschaftliches Phänomen an sich (Rosa 2003, 2005). Zum anderen stellen sie zeitlich-soziale Orientierungen dar, die forscherische Prozesse auch in ihren inhaltlichen Dimensionen formen.

Lebenswissenschaftlerinnen und Lebenswissenschaftler arbeiten in der Postdoc-Phase oft in einem Modus, der als eine antizipative, also stark zukunftsorientierte und vorwegnehmende Form der Beschleunigung beschrieben werden kann. Sie beschleunigen ihre Arbeitspraktiken nicht nur aufgrund von konkreten Formen des Zeitdrucks – wie dem konkreten Wettbewerb mit anderen Forschenden, die zeitgleich dasselbe Thema erforschen, oder aufgrund einer bestimmten Deadline – sondern entwickeln auch eine habituelle, also gewohnheitsmäßige Form der Beschleunigung. Diese Beschleunigung resultiert aus dem Gefühl, sich ständig in heftiger Konkurrenz zu befinden und daher nie genug zu schaffen – egal, wie viel man tatsächlich bewältigt. Es bleibt immer Raum für Optimierung, um sicherzustellen, dass man sich in einem unüberschaubaren Feld aus bekannter und unbekannter Konkurrenz durchsetzt – oder zumindest darin nicht untergeht.

Das Arbeiten im Modus der antizipativen Beschleunigung hat Auswirkungen darauf, wie Forschung inhaltlich ausgestaltet wird: Es fördert Tendenzen, Forschungsfragen und Herangehensweisen zu privilegieren, deren Ergebnisse möglichst vorhersehbar sind. Unabsehbare Projekte werden unattraktiver, selbst wenn sie inhaltlich hochinteressant wären, da unklar ist, ob sie in absehbarer Zeit zu hinreichend Publikationen führen werden.

Das Ziel des Arbeitens im Modus der antizipativen Beschleunigung ist, die eigene, als hoch unsicher erlebte Zukunft kontrollierbarer zu machen. Allgemeinhin gibt es in der Wissenschaft kaum Mechanismen, um Unsicherheiten und Risiken, die an sich essentielle Aspekte der Forschung sind, kollektiv abzusichern. Wenn ein Postdoc-Projekt nicht zum Erfolg führt, dann ist es in erster Linie die Laufbahn des einzelnen Forschenden, die Schaden nimmt.

Trotz aller Anstrengungen scheitert der Versuch häufig, durch antizipative Beschleunigung ein Gefühl von Kontrolle herzustellen. Stattdessen führen lange Arbeitszeiten und hoher persönlicher Einsatz oftmals eher zu einer sehr eingeschränkten Perspektive auf das eigene Leben und die eigenen zukünftigen Möglichkeiten – und erzeugen daher einen Teufelskreis aus zunehmender emotionaler Abhängigkeit von und steigendem Investment in den eigenen Erfolg in der Wissenschaft.

Ein zweiter, verwandter Modus, der oftmals das Leben und Arbeiten als Postdoc in den Lebenswissenschaften charakterisiert, ist die latente Individualisierung. Dieser Begriff will erfassen, wie sich unter den Bedingungen von hoher internationaler Mobilität, steigendem Wettbewerb, sowie quantitativer Leistungsbewertung und der daraus resultierenden antizipativen Beschleunigung auch das Verhältnis von Forschenden zu den Gruppen und Institutionen verändert, in denen sie arbeiten. Hier spielt die relative Kurzfristigkeit wissenschaftlicher Arbeitsverträge ebenfalls eine bedeutende Rolle. Wie sich Forscherinnen und Forscher in den kollektiven sozialen Kontexten ihrer Forschung verhalten, wird stark von ihrer Wahrnehmung beeinflusst, was für ein zukünftiges Selbst, das dann nicht mehr zu diesem Kollektiv gehört, von Vorteil sein könnte.

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So bleiben Forschende in ihren Gruppen oft latent individualisiert. Latent beschreibt den Zustand, dass ein Ereignis zwar noch nicht eingetreten ist, aber dennoch bereits als mögliche Zukunft auf die Gegenwart einwirkt. Im Fall der Postdocs ist es meist die Vision eines zukünftigen Selbst, das sich losgelöst von der gegenwärtigen Gruppe auf dem internationalen akademischen Arbeitsmarkt durchsetzen muss – wodurch sie zu einem zentralen Referenzpunkt für die Handlungen und Entscheidungen in der Gegenwart wird. Das hat zur Folge, dass Postdocs oft einen gewissen Druck erleben, zu ihren gegenwärtigen Forschungsorten sowie ihren Kolleginnen und Kollegen eine möglichst instrumentelle Beziehung zu entwickeln. „Was werde ich von hier mitnehmen können, wenn ich gehe?“ wird zu einer zentralen Frage. Dies macht den gegenwärtigen Forschungsort oft zu einer Ressource für eine als unsicher und individualisiert erlebte Zukunft.

In diesem Modus kann ein Labor nur dann ein guter Forschungsort sein, solange es möglich ist, dort in kurzer Zeit ausreichende und qualitativ hochwertige Ergebnisse zu produzieren. Eine Zusammenarbeit erscheint nur dann erstrebenswert, wenn sie Publikationen mit hohem Impact oder in hoher Anzahl verspricht – und das innerhalb der nächsten ein bis zwei Jahre. Die Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden kann nur dann als eine lohnenswerte Aufgabe wahrgenommen werden, wenn Chancen bestehen, dass sich diese Betreuungsarbeit auch in gemeinsame Publikationen umsetzen lässt. Die Bedürfnisse des zukünftigen Selbst steuern oft maßgeblich die Gegenwart lebenswissenschaftlicher Postdocs und formen die Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen, zu Forschungsgruppen und zu wissenschaftlichen Institutionen. Das bedeutet nicht, dass es keine Freundschaften, Loyalität und gegenseitige Unterstützung unter Forschenden gibt – im Gegenteil, ohne diese würde das Labor in den meisten Fällen nicht funktionieren. Es bedeutet aber, dass diese oft von der Kosten/Nutzen-Rechnung des „Output-pro-Zeit“-Paradigmas belastet sind.

Welche weiterreichenden Effekte könnten diese beschleunigten Modi des Lebens und Arbeitens, die spezifische „Chronopolitik“ (Felt, 2017) der Wissenschaft mit sich bringen? Wenn man Forscherinnen und Forscher zunehmend auf Basis ihrer quantifizierbaren Produktivität pro Zeiteinheit bewertet, werden sie Arbeitsgewohnheiten entwickeln, die ihnen erlauben, diese Anforderungen zu erfüllen. Basierend auf Analysen dieser Veränderungsprozesse könnte es hierdurch einmal zu einer Verringerung der Komplexität von Forschungsfragen kommen, die als bearbeitbar erscheinen; zum anderen entstehen Tendenzen, Zusammenarbeits-Beziehungen primär in­strumentell zu gestalten. Ersteres könnte eine Bedrohung für Kreativität und Innovationskraft der Wissenschaft darstellen (Osborne, 2003; Vostal, 2016), letzteres eine Belastung für den sozialen Zusammenhalt, die Kollegialität und den Wissensaustausch in akademischen Institutionen.

Ein weiterer Effekt kann der Verlust des Gefühls für die Bedeutung der eigenen Arbeit sein, gepaart mit einer wachsenden Frustration unter Forscherinnen und Forschern. Tendenzen in diese Richtung wurden in den Interviews mit Postdocs aus den Lebenswissenschaften teilweise deutlich. Viele Forscherinnen und Forscher beginnen ihr Studium und ihre Laufbahn aufgrund einer tiefen Faszination für neues Wissen oder mit dem Bedürfnis, zum Wohl der Gesellschaft beizutragen. Konfrontiert mit der quantifizierten Beschleunigungskultur der Wissenschaft fragen sich viele, ob sie diese Interessen tatsächlich umsetzen können werden. Schließlich scheinen viele Entscheidungen in der Forschung mehr und mehr auch von den Kriterien und Dynamiken der innerwissenschaftlichen Konkurrenz geprägt – und nicht primär von inhaltlichen Parametern oder einem Fokus auf gesellschaftliche Relevanz. Der Wettlauf um die nächste Publikation scheint daher für viele nur bedingt mit ihren ursprünglichen Beweggründen, in die Wissenschaft zu gehen, zu korrespondieren.

Die Frage, warum und für wen wir eigentlich dahin sprinten, während wir forschen, steht daher mehr denn je im Raum. Ist es primär zu unserem eigenen Vorteil, für unsere Karrieren? Für das Wohl der Gesellschaft? Der Wirtschaft? Die Antworten auf diese Fragen fallen bisweilen zynisch aus. Dieser Zynismus zeigt uns aber umso mehr, dass es an der Zeit ist, diese Frage zu stellen und über grundsätzliche Werteorien­tierungen im wissenschaftlichen System nachzudenken.

(Dieser Essay erschien zuvor in ähnlicher, englischsprachiger Version unter dem Titel „A Culture of Speed: Anticipation, Acceleration and Individualization in Academic Science“ als Teil der Serie „Accelerated Academy“ im The Impact Blog der London School of Economics and Political Science (LSE) (11. Mai 2016). Er basiert auf folgender Publikation: Müller, Ruth(2014): Racing for What? Anticipation and Acceleration in the Work and Career Practices of Academic Life Science Postdocs [43 paragraphs], Forum Qualitative Sozialforschung, 15(3), Art. 15.



Zur Autorin

Ruth Müller st Assistant Professor of Science and Technology Policy am Munich Center for Technology in Society (MCTS) und am Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der Technischen Universität München. Sie hat Molekulare Biologie (M.Sc.) und Soziologie (PhD) studiert.



Referenzen

[1] Adam, Barbara (2003). When time is money: Contested rationalities of time in the theory and practice of work. Theoria, 50(102), 94-125.
[2] Adams, Vicanne; Murphy, Michelle & Clarke, Adele (2009). Anticipation: Technoscience, life, affect, temporality. Subjectivity, 28(1), 246-265.
[3] Beck, Ulrich & Beck-Gernsheim, Elisabeth (2002). Individualization: Institutionalized individualism and its social and political consequences. London: Sage.
[4] Fochler, Maximilian & de Rijcke, Sarah (2017). Implicated in the Indicator Game? An Experimental Debate. Engaging Science, Technology, and Society 3, 21-40.
[5] Felt, Ulrike (2017). Under the Shadow of Time: Where Indicators and Academic Values Meet. Engaging Science, Technology, and Society 3, 53-63.
[6] Osborne, Thomas (2003). Against „creativity“: A philistine rant. Economy and Society, 32(4), 507-525.
[7] Rosa, Hartmut (2003). Social acceleration: Ethical and political consequences of a de-synchronized highspeed society. Constellations, 10(1), 3-33.
[8] Rosa, Hartmut (2005). Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstrukturen in der Moderne. Frankfurt/M.: Suhrkamp.
[9] Slow science manifesto: http://slow-science.org
[10] Vostal, Filip (2016). Accelerating Academia: The Changing Structure of Academic Time. Basingstoke: Palgrave Macmillan.


Letzte Änderungen: 12.07.2017

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